Sonntag, 26. August 2012

Gilmore Girls (2000-2007)

Eine Serie mit der größten Menge starker Frauen-Rollen, die ich bislang gesehen habe. Im Zentrum stehen drei Generationen Gilmore-Girls: Ein ambitoniertes Mädchen, das man dabei begleitet, wie es von der Pubertierenden zur Frau heranwächst. Ihre alleinerziehende, sehr junge Mutter, die ihrem vornehmen Elternhaus mit 16 schwanger den Rücken zugekehrt hat. Eine Großmutter, die, wenn sie gerade mal nicht von ihrem standesgemäßen Verhalten gelenkt wird, richtig sympathisch ist. Die Handlungen spielen meist in oder in der Nähe einer niedlichen fiktiven amerikanischen Kleinstadt mit lauter liebenswerten Einwohnern des vornehmlich durchgeknallten Typs.

Dass mitten in der sechsten Staffel, Emily Gilmore (Die Großmutter) plötzlich eine ganz andere (Synchron-) Stimme hat, ist allerdings reichlich irritierend.


Ute Ziemes, privat.utez.de,

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